| Unternehmensberatung

Vortrag "Die Datenschutzgrundverordnung" von Matthias Herkert (Leiter Consulting)

Ab dem 25.05.2018 wird es ernst: Nach der zweijährigen Übergangsfrist gelten ab diesen Zeitpunkt die neuen Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Verkehr solcher Daten.

Alle betrieblichen Abläufe sind mit Blick auf neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) zu überprüfen und ggf. anzupassen. Schützen Sie sich als Unternehmer vor empfindlich hohen Strafen von bis zu 4 Prozent des Umsatzes bzw. 20 Mio. EUR, die bei unzureichendem Datenschutz oder fahrlässigem Verhalten bei der Datenverarbeitung personenbezogener Daten drohen können. Ergreifen Sie jetzt die notwendigen Maßnahmen! Im Vortrag werden zu allen wichtigen Fragen Fallbeispiele und Empfehlungen aus der Praxis gegeben.

Zu dem Vortrag sind Sie herzlichst eingeladen:

Donnerstag, 25. Januar 2017, Beginn 18.00 Uhr

ALLEUM Akademie Allensbach,

Von-Steinbeis-Straße 16, 78476 Allensbach

Anmeldepauschale von 20,- €

Sie können sich über den Link anmelden.

 

| Unternehmensberatung, Steuer- und Rechtsberatung, Kanzlei

Einladung zur Informationsveranstaltung am 23.11.2017 im Weingut Vollmayer

Der Fortschritt macht keinen Halt. Auch Bereiche, die wir längst für digitalisiert hielten, werden von der neuesten technischen Entwicklung erfasst. Welche Herausforderungen und Möglichkeiten bieten diese Entwicklungen im Bereich der Finanzbuchhaltung? Wie muss Buchhaltung heute sein? Welche Änderungen birgt die GoBD eigentlich? Und wieso ist das eine Gefahr bei der nächsten Betriebsprüfung?

 

Wir möchten Sie informieren über die Digitalisierung der Buchführung und über die GoBD. Hierzu laden wir Sie herzlich ein:

 

Donnerstag, 23. November 2017, Beginn 17.45 Uhr

Weingut Vollmayer, Elisabethenberg 1, 78247 Hilzingen

 

Den Auftakt macht Dr. Hansjörg Reichert. Er wird zum Thema Buchhaltung total digital referieren und die enormen Potenziale dieses Prozesses aufdecken. Erfahren Sie, welche ganz persönlichen Vorteile und Möglichkeiten sich aus dieser Entwicklung für Sie und Ihre Firma eröffnen.   

 

Im zweiten Abschnitt unserer Informationsveranstaltung macht Herr Christian Lieb auf die Gefahren der neuen GoBD für Ihr Unternehmen aufmerksam. Er berichtet, worauf die Betriebsprüfer in Zukunft ihr Augenmerk legen.

 

Natürlich lassen wir Sie nicht im Regen stehen, denn wo Gefahren lauern, da gibt es auch rettende Ufer. Wie Sie an eben jenes gelangen, das erläutert Lisa-Sabrina Lais mit ihren Ausführungen zur Verfahrensdokumentation und internen Kontrollsystemen.

 Das vollständige Programm können Sie hier herunterladen.

Anschließend an die Vorträge laden wir Sie gerne zu einem Apero mit Weinverkostung und Dünnespezialitäten ein.

 

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung bis zum 21.11.2017 per E-Mail an v.kern@reichert-reichert.de oder per Telefon 07731 9587-0

 

| Unternehmensberatung

DSGVO und die Forderung nach „privacy by default“

Mit der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) wird spätestens am 25. Mai 2018 die in Artikel 25 Absatz 2 DSGVO normierte Anforderung der „datenschutzfreundlichen Voreinstellungen“ für alle Verarbeitungen personenbezogener Daten umgesetzt sein müssen.
Und auch wenn die Grundidee nach aus Sicht des Datenschutzes benutzerfreundliche Voreinstellungen dem aus dem BDSG bereits bekannten „Erforderlichkeitsprinzip“ nicht unähnlich ist, wird über die Anforderung nochmals auch die Zielrichtung des Datenschutzes besonders deutlich. Anders als etwa aus Sicht der Datensicherheit sind personenbezogene Daten aus Sicht des Datenschutzes in einer Kommunikation zwischen A(lice) und B(ob) nicht durch einen unbestimmten „Man-in-the-Middle“ (Mallory) in Gefahr – der wahrscheinlichste Angreifer ist vielmehr B(ob) selber!
Die Prinzipien des Datenschutzrechtes schützen damit einen (vermeintlich) schwachen Betroffenen vor einem (vermeintlich) starken Datenverarbeiter. „Dritte“ rücken aus dem Fokus.
Soweit richtet sich die Forderung nach „privacy by default“ also keinesfalls (nur) an die Hersteller von IT-System. Gemeint ist vielmehr eine Verpflichtung jedes Datenverarbeiters, seine Dienst und Systeme so zu gestalten, dass im Sinne der Verordnung grundsätzlich nur personenbezogene Daten, deren Verarbeitung für den jeweiligen bestimmten Verarbeitungszweck erforderlich sind, verarbeitet werden.
Dass es dem Verordnungsgeber dabei mit der Verpflichtung des Verantwortlichen durchaus ernst war, zeigt ein Blick auf Artikel 83 Absatz 4 DSGVO, der bei Verstößen gegen die Forderung nach Datenschutz durch benutzerfreundliche Voreinstellungen Geldbußen von bis zu 10 000 000 EUR oder 2% des gesamten weltweit erzielten Jahresumsatzes vorsieht.
Und wie kann die „abstrakte Forderung“ der DSGVO nach „privacy by default“ in der Praxis umgesetzt werden? Erwägungsgrund 78 führt hierzu durchaus umsetzungsorientiert unter anderem technische und organisatorische Maßnahmen zur Datenminimierung, eine schnellstmögliche Pseudonymisierung, Transparenz in Bezug auf die Funktionen und die Verarbeitung personenbezogener Daten oder die Möglichkeiten der Überwachung der Verarbeitung durch den Betroffenen an.
Das bei der weiteren Konkretisierung die in Aussicht stehenden Handreichungen und Stellungnahmen der Aufsichtsbehörden zukünftig eine wertvolle Hilfe sein können steht außer Frage – mit Blick auf die zu erwartenden Engineeringzeiten der gegebenenfalls notwendigen Systemgestaltungen dürfte es „auf den letzten Metern“ vor dem 25. Mai 2018 hierbei zeitlich jedoch eng werden.
Wie im Kontext vieler Anforderungen der DSGVO rücken damit auch bei der Gestaltung von Lösungen zum Datenschutz durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen proaktive Datenschutz-Managementsysteme mit strukturierten und dokumentierten Lösungsräumen weiter in den Fokus. „One-size-fits-all“-Lösungen wird es unter der DSGVO nur noch wenige geben – die Forderung nach betroffenenspezifischen (u.a. also zielgruppenspezifischem) „default“ ist dafür nur ein Beispiel.

 

Autor: Dipl.-Kfm. Matthias Herkert, Leiter Consulting

 

Mehr zu dem Thema können Sie in unserem Querdenker zum Thema Datenschutz nachlesen.

 

| Unternehmensberatung

Datability und Datenschutz

„Big Data und Datenschutz sind kein Widerspruch. Sie sind zwei Seiten einer Medaille und gehören unauflöslich zusammen“. Professor Dieter Kempf, Präsident des BITKOM e.V. betonte im Rahmen der CeBIT ausdrücklich die Bedeutung des Datenschutzes als wichtigste Voraussetzung für den Einsatz von Big Data-Technologien. 

Weiterlesen …

 

| Unternehmensberatung, Kanzlei

Vortrag von Isabell Sauter an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Am Montag, 8. Juni 2015 findet zwischen 13.30 und 18.30 Uhr das 14. Sigmaringer Symposium für Externe Rechnungslegung und Controlling an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen statt.

Aus unserer Kanzlei wird Isabell Sauter, Certified Valuation Analyst und Unternehmensberaterin, einen Vortrag zum Thema Erfolgsfaktoren im Finance-Bereich für KMU: Zwischen Problem und Rettung halten.

Weiterlesen …